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Herzliche Einladung zu den

Veranstaltungen der Skapulierbruderschaft 2017


 

 

Wenn Sie in Medjugorje mit Ihrer Gruppe an einem Vortrag von Frank Möller über die Marienweihe und das Skapulier teilnehmen möchten, schreiben Sie uns einfach eine E-Mail an: rufderliebe@web.de

 

 

08.12.2017 Hochfest & Weltgnadenstunde in der Alten Kirche St. Simon & Judas Thaddäus in Groß Reken mit Pfarrer Rainer Hoverath Geistlicher Leiter des Fatima-Welt-Apostolates U.L.F. in der Erzdiözese Köln

Beginn:

11.00 Uhr Ansprache, Eucharistische Anbetung mit Beichtgelegenheit,

Festmesse mit Marienweihe (Weiheerneuerung) und Skapulierauflegung,

gemeinsames Mittagessen im Pfarrheim St. Heinrich

um 15 Uhr Vortrag von Pfr. Hoverath "100 Jahre Fatima"

 

Alte Kirche St. Simon & Judas Thaddäus

Hauptstr. 1

48734 Reken

Fotos Italien-Pilgerreise 2016

Fotos & Video vom 08.12.2015>>

Fotos vom 08.12.2014 >>

 

bei Fragen können Sie uns eine E-Mail schreiben: rufderliebe@web.de

Fotos und Vorträge der vorhergehenden Gebetstreffen finden Sie unter:

 

  Fotos, Vorträge, Zeugnisse...


Am 12. & 13. Oktober 2013 war die Skapulierbruderschaft in Rom zur Marienweihe mit Papst Franziskus

 

Ein Ort der Heilung mitten im Münsterland

Die Rekener Waldkapelle (Eremitage) liegt zwischen 48734 Groß-Reken und Maria-Veen, nahe der Kreisstadt Borken und ist mit dem Auto zu erreichen. Sie entstand auf Grund einer Heilung Anfang des 17. Jahrhunderts an einem Hirten durch eine kleine Wasserquelle, die er unter einem Rosenstrauch mitten in der Heide entdeckte. Er hatte seinen ernsthaft kranken Fuß in dieser Quelle gewaschen. Eine plötzliche Heilung trat ein! Durch den ungewöhnlichen Rosenstrauch dachte jeder Gläubige sofort an Maria. Es folgten weitere Heilungen (dies bezeugen originale Dokumente und Dankesgaben, wovon heute noch einige aufbewahrt sind). Der damalige Bischof ließ die Quelle mit Steinen einsäumen. Im Laufe der Zeit ließen sich dort auch Einsiedler nieder und ein 3 km langer Kreuzweg durch Feld und Wald entstand, der heute noch sehr populär ist.

Heute ist dieser Ort der Gnade, an dem die Schmerzensmutter verehrt wird, in kirchlicher Hand und erfreut sich neben der stillen Gegenwart Mariens auch der Gegenwart Jesu im Allerheiligsten Altarsakrament. Ein Verein entstand der sich großzügig um die Kapelle kümmert.

Die Wiederbelebung dieses Ortes fiel mit meiner Bekehrung zusammen, worin ich einen Zusammenhang sehe zwischen dem inneren und äußeren Wirken der Muttergottes. Eines Tages hatte Maria mich zu Ihrer Kapelle im Wald gerufen, als ich grade aus Italien kam, um mir zu zeigen was dort Neues geschehe. Sie hat mir Ihre ständige Anwesenheit versichert.

Für die Gläubigen existiert diese Quelle weiter. Es ist eine geistige Gnadenquelle, die für jeden sprudelt der sucht und betet. Die Kapelle ist jeden Tag von früh bis spät für ihn geöffnet. Kürzlich erst berichtete eine Frau, die öfter herkam, von ihrer Heilung von Krebs, welches Ärzte bestätigten. Zahlreiche Personen berichten, dass sie etwas besonderes dort spürten, wenn sie mit der Skapulierbruderschaft, die sich dort öfter zum Gebet trifft, beten. Darüber hinaus nehmen ständig Menschen ihre Zuflucht an diesem Ort zu Maria und gehen getröstet und gestärkt von dort weg.

Neben der Betrachtung der Leiden Marias sei das Heilungsgebet an diesem Ort in den Vordergrund gestellt und jeder dazu ermutigt den Herrn und seine heilige Mutter zu bitten, an uns Wunder zu vollbringen. Weil ich der Überzeugung bin, dass es Jesus drängt den kranken Menschen zu heilen und krank sind wir alle durch die Sünde. Ich bin selber Zeuge vieler echter Heilungen geworden durch einfaches Gebet. Jesus fragt auch heute: "Was willst du, dass ich dir tue?" Bei der von Gott geschenkten Heilung geht es um mehr als  "nur" einfach von irgendeiner Last befreit zu werden. Es geht um eine Heilung unserer ganzen Person von Geist, Seele und Körper. Es geht um eine Heilung unserer Beziehung zu einander und zu unserem Schöpfer. Es geht um eine Erfahrung und Begegnung mit Ihm, der diese wirkt. Das bringt eine positive Veränderung mit sich, nämlich dass wir Ihm vertrauen lernen und überzeugter folgen.   F. Möller

 

   

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